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Dramatiker-Wettbewerb im Logensaal
„Stücke schießen“, das ist der Titel eines Dramatiker-Wettbewerbs, der am 24. Februar um 19.30 Uhr zum ersten Mal im Logensaal der Hamburger Kammerspiele stattfinden wird. In einer szenischen Lesung werden bisher noch nicht uraufgeführte Theatertexte von überwiegend jungen, unbekannten Autoren auf die Bühne gebracht. Die Zuschauer stimmen dann darüber ab, welches Stück ihnen am besten gefallen hat. Geplant sind zwei weitere Abende, an denen Stücke vorgestellt werden – und ein Finale. Das vom Publikum höchstbewerte Stück wird in einer Inszenierung der „Dorschungsgruppe“ in Hamburg zu sehen sein.
Literaturkreise der Buchhandlung Christiansen
„NachLeseZeit“ ist der Titel von drei offenen Literaturkreisen für Erwachsene, die ab März von der Buchhandlung Christiansen in Ottensen veranstaltet werden. An einem Infoabend am 29. Februar ab 20.00 Uhr stellen die jeweiligen Buchhändler sich, das Thema ihres Literaturkreises und das erste Buch vor. Die folgenden Bücher suchen die Teilnehmer dann gemeinsam aus. Die Treffen des Literaturkreises finden ein Mal im Monat statt.
Das "Junge Literaturhaus"
Das Literaturhaus Hamburg hat für junge Literaturbegeisterte eine eigene Website eingerichtet: Unter http://www.julit-hamburg.de finden sich all Information über das „Junge Literaturhaus“ und die Reihen „Spaß mit Büchern“, Gedankenflieger – Philosophieren mit Kindern“, STA*-Club, das Schreiblabor für junge Autoren und die „Schulhausromane“.
Weitere Infos hier: http://www.julit-hamburg.de
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Zukunftscamp im alten Ohnsorg-Theater
Zum Zukunftscamp wird das alte Ohnsorg-Theater vom 6. bis zum 11. Februar. An fünf Tagen können Besucher des Camps zusammen mit Experten eine Bürgervision für Hamburg im Jahr 2030 entwickeln. Eröffnet wird das Zukunftscamp am 6. Februar mit einem „Turnier der Ideen“, bei dem u.a. der Musiker Bernd Begemann, der Journalist und Autor Christian Tröster und die Kulturtheoretikerin Prof. Gesa Zierner zu Gast sind. An den folgenden Abenden stehen Kinovorführungen, eine Workshop-Session und ein Poetry Slam (7.2.) zur Zukunft der Stadt auf dem Programm, bei dem sechs Poeten unter dem Motto „Wir bauen eine Stadt aus Worten“ gegeneinander antreten. Musikalisch begleitet wird der Slam von der Bucerius Jazz-Band. Tagsüber lädt ab 10.00 Uhr zum Beispiel der Zukunftsshop dazu ein, Probleme und Lösungen wie in einem Supermarkt zu erkunden und seine eigene Stadtvision zu erstellen.
Weitere Infos hier: http://www.zukunftscamphamburg.de
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AstroArt-Literaturwettbewerb 2012
Zum dritten Mal ist der AstroArt-Literaturwettbewerb ausgeschrieben worden. Das Motto der einzureichenden Texte von maximal 5 Normseiten ist in diesem Jahr „Zeit“. Bewerbungen müssen in dreifacher Ausfertigung postalisch eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 31.3.2012. Zu gewinnen gibt es für den Erstplatzierten Text den AstroArt-Literatur-Wanderpokal und 600.- Euro, für den zweiten und dritten Platz gibt es immerhin noch 400.- bzw. 200.- Euro. Die Gewinnertexte werden in der Bergedorfer Zeitung veröffentlicht.
Weitere Infos hier: www.literaturinhamburg.de/AstroArt_Literaturwettbewerb_2012.pdf
Weitere Infos hier: www.literaturinhamburg.de/AstroArt_Literaturwettbewerb_2012.pdf
„Mara-Cassens-Preis“ für Max Scharnigg
Für „das beste deutschsprachige Romandebüt“ wird Max Scharnigg am 5. Januar im Literaturhaus mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet. Er erhält den mit 15.000 Euro dotierten Literaturpreis für sein Romandebüt „Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe“ 76 Debütromane hatte die Leserjury aus Mitgliedern des Literaturhaus Hamburg e.V. für den Wettbewerb zu lesen und zu bewerten, unter den Bewerbern waren u.a. der mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnete Eugen Ruge mit seinem Roman „In Zeiten des abnehmenden Lichts“, Simon Urbans „Plan D“, Josef Bierbichlers „Mittelreich“ und Daniela Kriens „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“.
Die Verleihungsveranstaltung im Literaturhaus ist ausverkauft!
Die Verleihungsveranstaltung im Literaturhaus ist ausverkauft!
Förderpreise für Literatur 2011 verliehen
Anfang Dezember hat die Kulturbehörde in einer festlichen Verleihungsveranstaltung im Literaturhaus die Förderpreise für Literatur und für literarische Übersetzungen verliehen. Mit je einem der mit 6.000 Euro dotierten Literaturpreise ausgezeichnet wurden: Isabel Bogdan für einen Auszug aus ihrem Roman „Pfau“; Alexander Häusser für einen Auszug aus seinem Roman „Pilot des Lebens“; Ulrich Koch für seine unter dem Motto „Azur“ eingereichten Gedichte; Karen Köhler für Erzählungen; Dietrich Machmer für seine unter dem Titel „Ist die Liebe hungrig, frisst sie Grenzen“ eingereichten Gedichte und Inga Sawade für Erzählungen. Die mit je 2.500 Euro ausgezeichneten Förderpreise für Übersetzungen erhielten: Ursel Allenstein für ihre Übersetzung von Kim Leines Roman „Die Untreue der Grönländer“ aus dem Dänischen; Ingo Herzke für seine Übersetzung des Romans „Super Sad True Love Story“ von Gary Shteyngart aus dem amerikanischen Englisch und Susanne Höbel für ihre Übersetzung des Romans „Die Party bei den Jacks“ von Thomas Wolfe aus dem amerikanischen Englisch.
Die Pressemappe mit weiteren Infos über die Autorinnen und Autoren und den Jurybegründungen für die Vergabe gibt es hier »
Viele weitere Informationen über die Förderpreise für Literatur in den Vorjahren und die aktuellen Preisträger findet man hier »
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„Offene Räume – Offene Stadt“
Das Institut für kulturelle Innovationsforschung und das Institut für Kultur- und Medienmanagement Hamburg veranstalten im Wintersemester 2011/2012 eine öffentliche Ringvorlesung zum Thema "Offene Räume - Offene Stadt". Die siebenteilige Veranstaltungsreihe findet an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie der HafenCity Universität Hamburg statt. Inhalt der siebenteiligen Veranstaltungsreihe ist die multikulturelle Gesellschaft in Hamburg und die Frage, wie Stadtplaner und Kulturmanager darauf eingehen. Eröffnet wird die Veranstaltungsreihe mit Vorträgen und einer Diskussion zum Thema „Mit Kultur zur Metropole“ am 20. Oktober im Forum der Hochschule für Musik und Theater. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.
Weitere Infos hier: http://www.hfmt-hamburg.de
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Deutscher Kulturförderpreis 2011 für die Vattenfall Lesetage
Vattenfall ist mit dem Deutschen Kulturförderpreis 2011 für herausragende
unternehmerische Kulturförderung ausgezeichnet worden. Den Preis erhielt das Unternehmen für die jährlich veranstalteten Vattenfall Lesetage, bei denen Autoren an ungewöhnlichen Orten ihre Texte lesen. So gab es in den vergangenen Jahren Piratengeschichten auf einem Segelschiff, Geschichten über die Raum-
fahrt im Planetarium oder Lesungen in einem Frisörsalon.
Pieter Wasmuth, Vattenfall Generalbevollmächtigter in Hamburg, freute sich über die Auszeichnung: „Für uns ist der Kulturförderpreis eine Bestätigung unseres
kulturellen Engagements. Dort wo Städte an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit stoßen sind die Unternehmen gefordert, Verantwortung zu übernehmen, um ein Mindestmaß an kultureller und sportlicher Vielfalt zu garantieren." Wasmuth lobte auch die Organisationsleistung: „Mein besonderer Dank gilt dem Team Lesetage in unserem Hause, den Kinderbuchautoren sowie Barbara Heine, die jedes Jahr aufs Neue spannende Programme für Jung und Alt zusammenstellen."
Gabor Steingart, Chefredakteur des Handelsblatts überreichte den Preis, in sei-
ner Funktion als Jurymitglied und Mitausrichter, an Vattenfalls Arbeitsdirektor Udo Bekker, der die Auszeichnung am Donnerstagabend in Berlin, im Namen des
gesamten Lesetage-Teams entgegennahm. Gemeinsam mit seinen Partnern der
Süddeutschen Zeitung und dem Handelsblatt, vergab der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Industrie e.V. bereits zum sechsten Mal den Deutschen Kulturförderpreis.
Die Vattenfall Lesetage gehen weit über klassisches Sponsoring hinaus. Vattenfall ist nicht nur Sponsor sondern auch Veranstalter der Lesetage, die von den Hamburger Elektrizitätswerken (HEW) 1999 ins Leben gerufen wurden. Mit externer Unterstützung wird jedes Jahr weit im Voraus das Programm geplant. Die Betreuung der Autoren übernehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Energieversorgers.
unternehmerische Kulturförderung ausgezeichnet worden. Den Preis erhielt das Unternehmen für die jährlich veranstalteten Vattenfall Lesetage, bei denen Autoren an ungewöhnlichen Orten ihre Texte lesen. So gab es in den vergangenen Jahren Piratengeschichten auf einem Segelschiff, Geschichten über die Raum-
fahrt im Planetarium oder Lesungen in einem Frisörsalon.
Pieter Wasmuth, Vattenfall Generalbevollmächtigter in Hamburg, freute sich über die Auszeichnung: „Für uns ist der Kulturförderpreis eine Bestätigung unseres
kulturellen Engagements. Dort wo Städte an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit stoßen sind die Unternehmen gefordert, Verantwortung zu übernehmen, um ein Mindestmaß an kultureller und sportlicher Vielfalt zu garantieren." Wasmuth lobte auch die Organisationsleistung: „Mein besonderer Dank gilt dem Team Lesetage in unserem Hause, den Kinderbuchautoren sowie Barbara Heine, die jedes Jahr aufs Neue spannende Programme für Jung und Alt zusammenstellen."
Gabor Steingart, Chefredakteur des Handelsblatts überreichte den Preis, in sei-
ner Funktion als Jurymitglied und Mitausrichter, an Vattenfalls Arbeitsdirektor Udo Bekker, der die Auszeichnung am Donnerstagabend in Berlin, im Namen des
gesamten Lesetage-Teams entgegennahm. Gemeinsam mit seinen Partnern der
Süddeutschen Zeitung und dem Handelsblatt, vergab der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Industrie e.V. bereits zum sechsten Mal den Deutschen Kulturförderpreis.
Die Vattenfall Lesetage gehen weit über klassisches Sponsoring hinaus. Vattenfall ist nicht nur Sponsor sondern auch Veranstalter der Lesetage, die von den Hamburger Elektrizitätswerken (HEW) 1999 ins Leben gerufen wurden. Mit externer Unterstützung wird jedes Jahr weit im Voraus das Programm geplant. Die Betreuung der Autoren übernehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Energieversorgers.
„Das große Welttheater“
Das Ernst Barlach-Museum in Wedel zeigt noch bis zum 23.10. eine Ausstellung mit Bildern und Zeichnungen aus dem Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit. Im Rahmen der Ausstellung findet auch eine Veranstaltungsreihe statt. Am 3.9. spricht Ulrich Bubrowski über expressionistische Prosa, ein Schauspieler liest aus Werken von u.a. Alfred Döblin, Gottfried Benn, Carl Sternheim, Heinrich Mann und Max Herrmann Neiße, und am 4.9. spricht Jürgen Doppelstein über expressionistische Lyrik, ein Schauspieler liest Gedichte von u.a. Gottfried Benn, Jakob Hoddis und Georg Heym.
Weitere Infos hier: www.ernst-barlach-gesellschaft.de
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AstroArt-Literaturpreis für Schötzig, Martens und Gerlach
Im Rahmen des Harburger Binnenhafenfestes wird auf einem Hausboot am 5. Juni der mit 2.200 Euro dotierte AstroArt-Literaturpreis verliehen. Die drei Gewinner Ursula Schötzig, Bernd Hans Martens und Gunter Gerlach lesen ihre Texte. Ort: Hausboot im Harburger Binnenhafen, vor der Kulturwerkstatt Harburg, Kanalplatz, 14.30 Uhr. Eintritt frei.
„Hotlist 2011“
Der Buchpreis für Bücher unabhängiger Verlage, die sogenannte „Hotlist“, ist zum dritten Mal ausgeschrieben worden. Bis zum 15. Juni können Verlage einen Titel für die „Hotlist“ einreichen. Aus allen Bewerbungen nominiert ein unabhängiges Kuratorium dann 30 Titel. Dotiert ist der Hotlist-Preis mit 5.000.- Euro.
Weitere Infos hier: www.vereinderhotlist.de
Weitere Infos hier: www.vereinderhotlist.de
Mara-Cassens-Preis 2011
Das Literaturhaus Hamburg schreibt auch in diesem Jahr den Mara-Cassens-Preis für einen Debütroman aus. Bewerben können sich Verlage mit Romandebüts, die im Frühling oder Sommer 2011 erscheinen. Die Bewerbungsfrist endet am 21. Oktober. Nachdem die Stifterin das Preisgeld angehoben hat, ist der Mara-Cassens-Preis mit 15.000 Euro der höchstdotierte Nachwuchspreis in Deutschland.
Weitere Infos hier: www.literaturhaus-hamburg.de
Weitere Infos hier: www.literaturhaus-hamburg.de
Poetry-Slam-Meisterschaften in Hamburg
Mit über 15.000 Besuchern rechnen die Veranstalter der deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften, die vom 18. bis zum 22. Oktober unter dem Titel „Slam 2011“ zum ersten Mal in Hamburg stattfinden werden. Für die Ausrichtung der Meisterschaften in der Slam-Hochburg Hamburg haben sich die Veranstalter der Slams „8 Minuten Eimsbüttel“, „Hamburg ist Slamburg“, „Kampf der Künste“, „Slam the Pony“ und der „Bunker Slam“ zusammen getan. Im Rahmen der Meisterschaften sollen über dreißig einzelne Slams in verschiedenen Clubs, Theatern und Konzerthallen Hamburgs stattfinden. Die Veranstalter haben sich vorgenommen, den weltweit größten Poetry Slam überhaupt zu organisieren.
Die Förderpreise 2010 sind vergeben
Die Förderpreise für Literatur und literarische Übersetzungen für das Jahr 2010 sind Ende November in einer feierlichen Verleihungsveranstaltung im Literaturhaus verliehen worden. Fast 250 Autorinnen und Autoren haben an dem traditionsreichen Wettbewerb teilgenommen, so viele wie nie zuvor. Aus den Einsendungen haben der Verleger und Publizist Dr. Jan-Frederik Bandel, der Verleger Daniel Beskos, der Lektor und Übersetzer Helmut Frielinghaus, die Autorin und Übersetzerin Susanne Höbel und die Lektorin Friederike Moldenhauer ihre Favoriten ausgewählt. Mit einem der mit je 6000.- Euro dotierten Förderpreise für Literatur werden ausgezeichnet: Andreas Münzner für einen Auszug aus seinem Romanmanuskript „Zwei nicht sehr lange, nicht sehr glückliche Geschichten“, Kristian Schlüter für einen Auszug aus seinem Romanmanuskript „Farill und der Schatz, der nicht gefunden werden möchte“, Andreas Stichmann für einen Auszug aus seinem Romanmanuskript „Haus Ginster“, Sabine Stein für einen Auszug aus ihrem Romanmanuskript „Superhelden“, Ulrike Syha für ihr Theaterstück „Herr Schuster kauft eine Straße“ und Katharina Kim Wolff für ihre unter dem Titel „In Ketten“ eingereichten Gedichte.
Einen Förderpreis für literarische Übersetzungen erhalten Eva Proflusová für ihre Übersetzung des Romans „Teufelswerkstatt“ von Jáchym Topol aus dem Tschechischen und Sybille Martin für ihre Übersetzung des Romans „Der verlorene Ort“ der argentinischen Autorin Norma Huidobro aus dem Spanischen.
Die Pressemappe mit weitere Infos über die Autorinnen und Autoren und den Jurybegründungen für die Vergabe gibt es hier »
Viele weitere Informationen über die Förderpreise für Literatur in den Vorjahren und die aktuellen Preisträger findet man hier »
Einen Förderpreis für literarische Übersetzungen erhalten Eva Proflusová für ihre Übersetzung des Romans „Teufelswerkstatt“ von Jáchym Topol aus dem Tschechischen und Sybille Martin für ihre Übersetzung des Romans „Der verlorene Ort“ der argentinischen Autorin Norma Huidobro aus dem Spanischen.
Die Pressemappe mit weitere Infos über die Autorinnen und Autoren und den Jurybegründungen für die Vergabe gibt es hier »
Viele weitere Informationen über die Förderpreise für Literatur in den Vorjahren und die aktuellen Preisträger findet man hier »
Hubert-Fichte-Preis
Am 29. Juni wird im Literaturhaus Karen Duve mit dem Fichte-Preis geehrt. Der Preis ist mit 7.500 Euro dotiert und wird an Autorinnen und Autoren vergeben, deren literarisches Werk eine deutliche Beziehung zu Hamburg erkennen lässt. Ausgezeichnet wurden bisher u.a. Brigitte Kronauer, Peer Hultberg und Frank Schulz. Karen Duve erhält den Preis für ihr Gesamtwerk unter besonderer Würdigung ihres zuletzt erschienenen Romans „Taxi“. In der Begründung der Jury für die Preisvergabe heißt es: „Karen Duve schafft mit dem Roman ‘Taxi’ mitten im nächtlichen Hamburg ein genaues Gelände für das beschleunigte Leben zwischen Überschwang und Ernüchterung. Das Taxi gehört zur Großstadt, es steht für Jargon und Jazz, Tempo und Tatort. Mit unerschütterlicher Ironie hintertreibt Duve dabei jedes Klischee und jede Vereinfachung.“ Die Verleihungsveranstaltung im Literaturhaus
ist ausgebucht. Informationen über etwaige Restplätze gibt es beim Literaturhaus. Eine Laudatio spricht Dr. Volker Hage.
Weitere Infos hier: www.literaturhaus-hamburg.de
ist ausgebucht. Informationen über etwaige Restplätze gibt es beim Literaturhaus. Eine Laudatio spricht Dr. Volker Hage.
Weitere Infos hier: www.literaturhaus-hamburg.de
Italo-Svevo-Preis 2009
Annette Pehnt ist für ihr Lebenswerk mit dem Italo-Svevo-Preis ausgezeichnet worden.
Der mit 15.000 Euro dotierte Literaturpreis wird seit 2001 vergeben und ehrt ein literarisches Lebenswerk. Über die Vergabe konnte in diesem Jahr die Schriftstellerin Katja Lange-Müller als Jurorin entscheiden.
Am 4. Juni fand die feierliche Preisverleihung im Literaturhaus Hamburg statt. Die Laudatio hielt Katja Lange-Müller, im Anschluss las Annette Pehnt aus ihren Werken.
Der mit 15.000 Euro dotierte Literaturpreis wird seit 2001 vergeben und ehrt ein literarisches Lebenswerk. Über die Vergabe konnte in diesem Jahr die Schriftstellerin Katja Lange-Müller als Jurorin entscheiden.
Am 4. Juni fand die feierliche Preisverleihung im Literaturhaus Hamburg statt. Die Laudatio hielt Katja Lange-Müller, im Anschluss las Annette Pehnt aus ihren Werken.






